Stadtlabor
Töss
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In Sachen Heimat

Geschichten vom Ankommen

Sich beheimaten in Töss

Wegen der boomenden Industrie gehörte das Dorf Töss städtebaulich schon 1922 zur Stadt. Die in Töss beheimateten Firmen Rieter und Sulzer und ihre Belegschaften waren denn auch wichtige Treiber der für Töss so prägenden Einwanderungsgeschichte – die bis in die Gegenwart wirkt. Töss war und ist eigentlicher Kristallisationspunkt verschiedener Formen des Ankommens und der Integration in Winterthur. Hier schafften und schaffen Menschen auf verschiedene Arten und Weisen eine Heimat.

Stadtlabor ‹In Sachen Heimat›

Bewohnerinnen und Bewohner von Töss setzen sich im Rahmen von ‹In Sachen Heimat – Geschichten vom ankommen› mit dem Thema Heimat, mit dem Ankommen und Bleiben, mit sich verändernden Gefühlen der Zugehörigkeit und Möglichkeiten der Teilhabe auseinander: Was braucht es, um eine Heimat zu finden? Wie viele Heimaten können wir haben? Und können wir uns überhaupt ohne Heimat denken?

Impressum

Gesamtleitung Winterthurerstrasse
Leitung In Sachen Heimat

Sito Kollektiv: Martin Handschin, Brigit Rufer

Vermittlung

Sito Kollektiv: Brigit Rufer

Beteiligte Institutionen

Kantonsschule im Lee, Judith Balla, Beat Müller, Klasse 3h, Brockenstube Kunterbunt Töss, Brockenstube Winterthur Blaues Kreuz, Zebrabox

Mitwirkende und Interviewpartner/innen

Dario Agustoni, Vrene Bretscher, Anna Di Maggio, Marko Di Maggio, Lena El Guemra, Geraldo Ferreira, Martin Gressing, Regula Holliger, Anke Kunz, Edona Rizvanolli, René Rüegg, Dominique Schaffner, Christian Schmutz, Stefi Schwarz

Grafik, Szenografie & Bauleitung

Sito Kollektiv

Holzarbeiten

Wiederverwerkle Winterthur

Möblierung

Brockenstube Winterthur Blaues Kreuz

Beteiligte Rahmenprogramm

Germaine Sollberger, Schüler/innen der Kantonsschule im Lee, Asia King, Team der Schuppenbar, WAKM Alevitisches Kulturzentrum Winterthur

Herzlichen Dank an das GZ Bahnhof Töss, die Töss Lobby, die Schuppenbar und alle beteiligten Institutionen und Einzelpersonen für ihr Mitwirken!